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GameDeck VR

Wie sehen die Spiele der Zukunft aus? Welche Technologien setzen sich in den nächsten Jahren durch? Wie kann die Grenze zwischen Virtualität und Realität weiter aufgebrochen werden?

Um diese Fragen zu beantworten, betrieb Reality Twist für rund zwei Jahre ein Futurelab genannt „Game Deck“.

„Virtual-Reality-Brillen sind eine spannende Sache. Aber die Fortbewegung, die Haptik und das Gruppenerlebnis sind bis heute ungelöste Probleme. Deswegen haben wir GameDeck VR entwickelt“, sagt Clemens Hochreiter von Reality Twist. Herausgekommen ist eine unglaublich immersive Erfahrung, die Elemente von Escape Rooms, 4D-Kinos und Adventure Games gekonnt kombiniert und damit die Probleme von Singleplayer-VR perfekt löst.

In GameDeck betreten Spieler einen voll simulierten 360° Dome. Bis zu fünf Personen können gleichzeitig teilnehmen und benötigen dafür keinerlei Brillen. Die moderne Technologie trackt die Menschen im Raum und weiß damit genau, wo sie stehen, was sie sehen und was sie tun. „Mit unseren 16 Jahren Erfahrung aus der Spieleentwicklung können wir den Raum in Echtzeit perfekt an unsere Game-Engine ankoppeln“, erklärt Technikexperte Thomas Wagner. „So kann GameDeck all das, was Computerspiele auch können – nur mit einer viel höheren Immersion und Intensität, quasi in echt!“

GameDeck VR ist dabei mehr als bloße interaktive Projektion: Schubladen aus der Wand ziehen, in eine Nische hineingreifen, reale Türen öffnen, echte Gegenstände mitnehmen und anwenden – all das kann GameDeck. Spezial-Effekte wie Wind und Feuer garantieren ein einzigartiges Erlebnis für alle Sinne. In einer Sequenz müssen Spieler z.B. ein Floß steuern, indem sie ihr Gewicht an die richtige Stelle verlagern. Mit frischem Fahrtwind im Gesicht und heißen Feuerwalzen über den Köpfen wird GameDeck so plötzlich auch zum nervenaufreibenden, interaktiven Simulator-Ride.

„Die Möglichkeiten sind grenzenlos“, bestätigt auch Sebastian Grünwald vom Institut für kreative Medien, das sich mit Zukunftstrends im Mediensektor beschäftigt. „Virtual Reality ist ein großes Thema, aber richtig spannend wird es erst, wenn die Brillen wegfallen und Spiele vollständig im Raum aufgehen. GameDeck hat diesen Schritt bereits gemacht. Der Wahnsinn!“

Das GameDeck VR Projekt wird unterstützt durch den FFF-Bayern (bayerische Computerspielförderung), Tommy Krappweis, die Stadt München, die Kultfabrik, Microsoft Deutschland und dem Institut für kreative Medien.

Project Details

  • Universell: Keine Hardware außer dem eigenen Körper – jeder kann mitspielen!
  • Immersiv: 360° Projektion mit Bewegungssensoren (Microsoft Kinect).
  • Real: RFID-Requisiten und Raummodule (Nischen, Schubladen, Schränke, Türen).
  • High-Tech: Echtzeit-Game-Engine inkl. Ansteuerung zahlreicher Spezial-Effekte.
  • Problemlos: Keine Übelkeit, kein Brandschutzproblem, kein Hygieneproblem!
  • Positiv: als Incentive, für Teambuilding, für die Bildung, für bleibende Erlebnisse!
  • Skalierbar: flexibles Modulsystem für Raumketten – von Minispiel bis zum Tageserlebnis!
  • Flexibel: Neues Spiel? Kein Problem! Kein Umbau notwendig, da projektionsbasiert.
  • Programmprinzip: Mit unterschiedlichen Spielen und Stories bespielbar, wie im Kino!
  • Branding: Leicht an starke Marken & Film-IPs anpassbar.
  • Durchsatz: Deutlich höherer Durchsatz als bei anderen interaktiven Räumen und kein Anlegen von Spezialhardware

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